thrive as a woman

Bring back the feminine vitality of Frøya

You're losing your feminine strength

85% of women experience hormonal imbalance at some point in their lives

Symptoms

More than 90% of women with hormonal imbalance seek medical help instead of finding the root cause

Hormones are crucial for female health. Many of today's illnesses and conditions can be caused and worsened by hormonal imbalance. 

It can lead to: Low energy, low libido, infertility, poor muscle mass, excess fad, low drive, poor immune system, weaker jawline, bad sleep and mood.
There have been a lot of studies on different causes and you can improve your hormonal imbalance levels naturally with lifestyle changes.

Hormones are crucial for female health. Many of today's illnesses and conditions can be caused and worsened by hormonal imbalance. 

It can lead to: Low energy, low libido, infertility, poor muscle mass, excess fad, low drive, poor immune system, weaker jawline, bad sleep and mood.
There have been a lot of studies on different causes and you can improve your hormonal imbalance levels naturally with lifestyle changes.

read studies

The cause

You're hormone levels are highly influenced by your lifestyle.
Studies show that these things are lowering your levels:

Normal skincare products are filled with chemicals like parabens and paraffin.

how to thrive

Thrive like Frøya

Frøya is the strongest spirit in Norse mytology. She uses nature to heal, and know the deepest truths that the establishment don't want you to know.

Here are Frøya's top advice for how to thrive as a woman:

Tipp Nr. 1 - Sonne

Sonnenlicht ist ein großes Thema, wenn es um Hautgesundheit geht.

Viele Menschen versuchen deshalb, täglich bewusst etwas Sonnenlicht zu bekommen. Besonders angenehm gelten oft 5–10 Minuten bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Zu diesen Tageszeiten ist die Sonne deutlich sanfter und viele empfinden das Licht als wohltuend für Haut, Stimmung und den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus 😴

Gleichzeitig ist ein bewusster Umgang mit Sonne wichtig.
Niemand sollte einen Sonnenbrand riskieren.

Viele Menschen achten deshalb darauf, Sonnenschutz gezielt dann zu verwenden, wenn sie längere Zeit intensiver Sonne ausgesetzt sind und ein Sonnenbrand möglich wäre.

Besonders beliebt sind dabei mineralische oder möglichst hautfreundliche Formeln.

Das Wichtigste ist ein ausgewogenes Maß: Sonne bewusst genießen, ohne die Haut zu überfordern 🌞💛

Tipp Nr. 2 - Chemikalien

Viele Menschen achten heute bewusster darauf, welche Inhaltsstoffe in ihrer Hautpflege enthalten sind.

Denn zahlreiche herkömmliche Produkte enthalten stark synthetische Zusatzstoffe oder Inhaltsstoffe, die manche Menschen lieber vermeiden möchten – besonders bei empfindlicher Haut oder einem bewussten Lebensstil ⚠️

Häufig diskutiert werden dabei Stoffe wie:

  • Parabene
  • Paraffine
  • Sulfate
  • Vaseline/Petrolatum
  • Phthalate
  • synthetische Duftstoffe und Parfüm

Viele bevorzugen deshalb möglichst natürliche und reduzierte Formeln mit wenigen, klar verständlichen Inhaltsstoffen.

Deshalb setzt Frøya bewusst auf natürliche Inhaltsstoffe und verzichtet auf unnötige Zusätze – für eine Hautpflege, die sich bewusst, pflegend und angenehm anfühlt 💚

Tipp Nr. 3 - Lebensmittel, die man nicht essen darf

Versuchen Sie, stark verarbeitete Lebensmittel möglichst zu reduzieren. ❌

Viele hochverarbeitete Produkte enthalten große Mengen Zucker, Zusatzstoffe oder stark raffinierte Zutaten, während gleichzeitig wichtige Nährstoffe fehlen können.

Einige Menschen bemerken, dass sich Ernährung auch auf ihr Hautbild auswirken kann – besonders wenn der Körper dauerhaft unter Stress steht oder wichtige Nährstoffe fehlen.

Deshalb setzen viele bewusst auf möglichst natürliche, vollwertige Lebensmittel, die schon seit Generationen Teil einer ausgewogenen Ernährung sind.

Eine nährstoffreiche Ernährung kann sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden und oft auch auf das Hautbild auswirken 💚

Tipp Nr. 4 - STREICHEN Sie Zucker

Versuchen Sie, ultra-verarbeitete Lebensmittel möglichst zu vermeiden – besonders Produkte mit langen Zutatenlisten, stark verarbeitetem Zucker und vielen künstlichen Zusatzstoffen.

Viele Menschen achten heute stärker auf ihre Darmgesundheit, weil sie beobachten, dass sich das allgemeine Wohlbefinden und manchmal auch das Hautbild dadurch verändern können.

Dazu zählen oft auch stark verarbeitete Snacks wie manche Proteinriegel oder Proteinpulver, die viele Zusatzstoffe und stark verarbeitete Inhaltsstoffe enthalten können.

Wenn Sie Lust auf etwas Süßes haben, greifen viele lieber zu natürlicheren Alternativen wie rohem Honig mit griechischem Joghurt oder frischem Bio-Obst

Tipp Nr. 5 - Gewichte heben

Krafttraining kann sich erstaunlich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken 💖

Viele Menschen berichten, dass regelmäßiges Training ihre Energie, Durchblutung und ihr Körpergefühl verbessert – und oft auch einen positiven Einfluss auf ihre Haut hat.

Besonders Übungen wie Kniebeugen oder Kreuzheben beanspruchen viele Muskelgruppen gleichzeitig und aktivieren den gesamten Körper.

Und keine Sorge:
Frauen werden durch Krafttraining nicht „massig“. Im Gegenteil – viele fühlen sich dadurch stärker, energiegeladener und wohler in ihrem Körper.

Tipp Nr. 6 - Steak

Steak und hochwertiges Rindfleisch gelten für viele Menschen als besonders nährstoffreich 💪

Sie enthalten von Natur aus wichtige Nährstoffe wie Eisen, Zink, Selen, Cholin, Omega-Fettsäuren sowie zahlreiche Vitamine – darunter Vitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin D, E und K.

Viele achten dabei bewusst auf Qualität und bevorzugen Fleisch von grasgefütterten Tieren.

Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung kann eine wichtige Grundlage für allgemeines Wohlbefinden, Energie und auch die Gesundheit der Haut sein.

Tipp Nr. 7 - Schlaf

Schlaf kann einen enormen Unterschied für Ihre Haut und Ihr allgemeines Wohlbefinden machen 😴
Gerade nachts laufen viele wichtige Regenerationsprozesse im Körper ab.

Wenn Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun möchten, versuchen Sie, möglichst regelmäßig 7–8 Stunden guten Schlaf zu bekommen.

Dinge, die vielen Menschen dabei helfen:

  • jeden Tag möglichst zur gleichen Zeit schlafen gehen und aufstehen
  • 1–2 Stunden vor dem Schlafengehen Bildschirmzeit reduzieren
  • abends möglichst wenig Koffein
  • schwere Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen vermeiden
  • in einem kühlen, dunklen Raum schlafen 🌡
  • Alkohol möglichst reduzieren, da er die Schlafqualität deutlich beeinflussen kann

Zusätzliche Dinge, die manche als angenehm empfinden:

  • römischer Kamillentee vor dem Schlafengehen
  • ein Buch lesen statt auf dem Handy zu scrollen
  • Magnesium am Abend

Guter Schlaf wirkt sich oft nicht nur auf Energie und Stimmung aus – sondern auch auf Hautbild, Regeneration und allgemeine Ausstrahlung

Tipp Nr. 8 - Wasser

Halten Sie sich möglichst von ungefiltertem Leitungswasser fern.
Viele Menschen unterschätzen, wie stark Wasser Haut, Haare und Kopfhaut beeinflussen kann.

Je nach Region enthält Leitungswasser hohe Mengen an Kalk, Chlor und anderen Rückständen, die empfindliche Haut täglich belasten können – besonders beim Duschen.

Viele berichten, dass sich ihre Haut und Haare deutlich verändert haben, nachdem sie auf gefiltertes Wasser oder hochwertiges Quellwasser umgestiegen sind.

Deshalb setzen immer mehr Menschen auf:

  • Quellwasser oder gefiltertes Wasser
  • mehrstufige Umkehrosmosefilter
  • Duschfilter zur Reduzierung von Kalk und Rückständen
  • natürliche Mineralien zur Remineralisierung des Wassers

Gerade bei trockener Haut, empfindlicher Kopfhaut oder stumpfem Haar kann die Wasserqualität einen größeren Unterschied machen, als die meisten denken.

Tipp Nr. 9 - Sauna

Mindestens einmal pro Woche in die Sauna.

Die Sauna ist nicht nur hervorragend für die Gesundheit, sondern auch für die Haut. Beim Schwitzen werden Giftstoffe ausgeschieden, die Poren verstopfen und Akne begünstigen können – gleichzeitig wird die Durchblutung angeregt, sodass die Haut besser mit Nährstoffen versorgt wird.

Ideal sind Temperaturen zwischen 80 und 100 °C bei einer Sitzungsdauer von 30 bis 60 Minuten. 🌡️
Am wirkungsvollsten in Kombination mit Kältereizen – also Wechselbäder oder ein kurzer Sprung ins Kalte. ❄️
Für einen zusätzlichen Effekt lohnt es sich, ein paar Tropfen Pfefferminz- oder Eukalyptusöl auf den Saunaofen zu geben. ✨

Tipp Nr. 10 - Das Meer

Schwimmen Sie im Meer – oder in natürlichen Gewässern, wenn Sie nicht an der Küste leben.

Meerwasser enthält rund 70 Mineralien, die der Körper beim Baden direkt aufnehmen kann – darunter Kalzium, Magnesium, Natrium, Fluorid, Kalium, Eisen und Zink. Das ist einer der Gründe, warum man sich nach einem Bad im Meer so erfrischt und belebt fühlt. 😍

Darüber hinaus erdet das Meerwasser den Körper und wirkt entzündungshemmend – was sich positiv auf die Haut und auf Hautunreinheiten auswirkt.

PS: Die zweitbeste Alternative ist schlichte Erdung: einfach barfuß auf Gras oder Sand gehen. 👣

Tipp #11 - Gesichtswäsche STREICHEN

Warum sind Gesichtswäsche und Reinigungsmittel so schädlich?

Die Haut ist empfindlich – und mag es gar nicht, gereizt zu werden. 🥺

Sie verfügt von Natur aus über eine schützende Bakterienschicht. Zu häufiges Waschen zerstört diese Barriere, die Haut wird trocken und schutzlos. Als Reaktion darauf produziert sie vermehrt Öl, das die Poren verstopft – und schon nimmt die Akne ihren Lauf. 😩

Wer sein Gesicht aus irgendeinem Grund täglich reinigen möchte, sollte zu Olivenöl greifen. Es funktioniert hervorragend und ist die schonendste Option für die Haut!

Alternativ können Sie auch unser Peeling täglich verwenden – dann aber bitte nur sehr sanft. 😉

Tipp Nr. 12 - Milchprodukte

Verzichten Sie auf alle Milchprodukte aus dem Supermarkt – Milch, Joghurt, Butter, Käse und so weiter. Allein dieser eine Schritt kann bereits einen großen Unterschied für Ihre Haut machen, besonders bei Akne.

Die meisten Supermarkt-Milchprodukte sind von sehr schlechter Qualität: stark verarbeitet, pasteurisiert – also erhitzt – und mit problematischen Zutaten wie Samenölen, Zucker, Kunstsaromen und Konservierungsstoffen versetzt. ❌

Mit der Milch, die direkt von der Kuh kommt, haben sie kaum noch etwas gemein. Der Körper kann sie nur schlecht verarbeiten und reagiert auf verschiedene Weisen darauf – eine davon ist die Entstehung von Akne.

Wer Milchprodukte wieder einführen möchte, sollte auf hochwertige Rohmilchprodukte achten – am besten von Tieren aus Weidehaltung.

PS: Auch Molkenproteinpulver sollte gemieden werden. Es handelt sich dabei um ein minderwertiges Nebenprodukt, das der Körper kaum verwerten kann.

Tipp Nr. 13 - Flüssigkeitszufuhr

Das verstehen die meisten falsch, wenn es ums Trinken geht: Es bringt nichts, täglich ausreichend Wasser zu trinken, wenn es das falsche Wasser ist und die Ernährung nicht stimmt.

Der gesamte Körper – einschließlich der Haut – besteht aus Zellen. Jede einzelne davon braucht Wasser, um optimal zu funktionieren, und muss es auch richtig aufnehmen können. Die meisten Menschen sind chronisch dehydriert, weil sie das falsche Wasser trinken und ihrem Körper die nötigen Mineralien fehlen, um es überhaupt zu verwerten.

Dehydrierte Zellen nehmen Schaden. Für die Haut ist das ein ernstes Problem: Beschädigte und abgestorbene Hautzellen begünstigen Akne, Mitesser und weitere Unreinheiten. 😖

Entscheidend ist die Wasserqualität. Der Körper braucht die richtige Kombination aus Nährstoffen, Mineralien und Elektrolyten, damit die Zellen wirklich hydriert werden können.

🚫 Leitungswasser und destilliertes Wasser sind ungeeignet – ihnen fehlen Mineralien, und sie können wichtige Stoffe wie Magnesium, Natrium und Kalium sogar aus dem Körper ausspülen. Dazu kommen Verunreinigungen wie Fluorid, Mikroplastik, Chemikalien und Hormonstoffe. Der Körper versucht, diese über die Haut auszuscheiden – was Akne und andere Hautprobleme begünstigt. 😱

Die beste Wahl ist natürliches Quellwasser mit einem hohen Magnesiumgehalt (100–200 mg/l) und ausreichend Kalium.

Genauso wichtig: kaliumreiche Lebensmittel! Tomaten zum Beispiel sind dank ihres hervorragenden Mineral- und Elektrolytgehalts erstaunlich feuchtigkeitsspendend – eine Tomate hydratisiert den Körper effektiver als ein Glas Wasser. Wer trockene Haut hat, sollte einfach ein paar Tomaten essen.

Tipp Nr. 14 - Gluten

Meiden Sie Getreide und Gluten – sie belasten den Darm und können eine Reihe weiterer Probleme verursachen.

Diese Lebensmittel sind schwer verdaulich und führen häufig zu Blähungen. Gluten kann im Körper Glucomorphine bilden und pathogene Darmbakterien begünstigen.

Viele Getreidesorten – darunter auch Hafer – enthalten zudem viel Phytinsäure, die die Aufnahme lebenswichtiger Mineralien wie Magnesium, Eisen, Zink und Kalzium blockiert. Allesamt Mineralien, die für eine gesunde Haut unentbehrlich sind – und an denen die meisten Menschen ohnehin bereits einen Mangel haben.

Wer seine Haut verbessern möchte, sollte morgens statt Haferflocken lieber Eier mit Tomaten essen.

Tipp Nr. 15 - Saatöle

Verzichten Sie auf alle industriell verarbeiteten Samenöle – sie sind ausgesprochen schädlich für Haut und Gesundheit.

Der Rohstoff selbst ist nicht zwingend das Problem. Aber die Art und Weise, wie diese Öle hergestellt werden, ist schlicht nicht zu rechtfertigen.

So werden sie produziert:

  1. Die Samen werden erhitzt, um die Zellwände aufzubrechen und das Öl freizusetzen. Dabei entstehen Oxidation sowie schädliche Verbindungen wie freie Radikale und Transfette.
  2. Zur Extraktion werden die Samen mit Hexan vermischt – einem Nebenprodukt der Rohölverarbeitung.
  3. Das Gemisch wird erneut erhitzt, um das Hexan abzutrennen.
  4. Da das Öl noch immer nach Hexan riecht, muss es weiter raffiniert werden: Entschleimen (Entfernung von Verunreinigungen), Bleichen (Zugabe von Bleicherden zur Farbkorrektur) und Desodorierung (Erhitzen auf bis zu 260 °C, um Geruch und Geschmack des Hexans zu beseitigen).
  5. Optional folgen weitere Verarbeitungsschritte: Winterisierung (Entfernung von Wachsen), Fraktionierung (Trennung verschiedener Fettarten) oder Hydrierung (Zugabe von Wasserstoff).
  6. Am Ende landet dieses Öl in Ihren Lebensmitteln – und in vermeintlich „natürlichen" Hautpflegeprodukten. 😱

Diese Öle schädigen den Körper auf zellulärer Ebene, erhöhen die Sonnenbrandempfindlichkeit und richten langfristig erheblichen Schaden an.

Die wichtigsten Öle, die Sie meiden sollten: Rapsöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl, Traubenkernöl, Reiskleieöl und Palmöl.

Tipp Nr. 16 - Nahrungsergänzungsmittel

Die meisten Nahrungsergänzungsmittel helfen nicht – und können die Haut sogar verschlechtern.

99 % der Nahrungsergänzungsmittel sind schlicht herausgeschmissenes Geld und bringen keinerlei nachweisbaren Nutzen.

Die 5 beliebtesten Präparate, die Hautprobleme verursachen können:

  1. Eiweißpulver: Ein Abfallprodukt der Milchproduktion. Es reizt den Darm, begünstigt Akne und wird vom Körper schlecht aufgenommen – trägt also kaum zum Muskelaufbau bei. Rindfleisch und Eier sind die weitaus besseren Eiweißquellen.
  2. Multivitamine: Die meisten sind von sehr schlechter Qualität und enthalten synthetische Inhaltsstoffe, die der Körper kaum verwerten kann.
  3. Probiotika: Minderwertige Probiotika aus der Kapsel bringen wenig. Die besten Probiotika stecken in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut oder rohem Kefir.
  4. Ballaststoffpräparate: Viele greifen zu Ballaststoffpräparaten, um den Darm „in Ordnung zu bringen" – doch eine sehr ballaststoffreiche Ernährung belastet den Darm eher, als dass sie ihm nützt. Der Bedarf ist geringer als oft angenommen.
  5. Tägliche Greens-Pulver: Vitamine und Mineralien aus solchen pflanzlichen Quellen werden vom Körper nur schlecht aufgenommen.

Setzen Sie stattdessen auf echte, unverarbeitete Lebensmittel – für bessere Haut und nachhaltige Gesundheit! 🌿🍎

Tipp Nr. 17 - Nahrung für die Haut

Statt Nahrungsergänzungsmittel zu schlucken, lohnt es sich, auf Lebensmittel zu setzen, die bioverfügbare Vitamine enthalten – also solche, die der Körper wirklich aufnehmen kann.

  • Rinderleber von grasgefütterten Tieren: Vollgepackt mit Vitamin A, K2, dem gesamten B-Komplex (B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12), Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D, Kalium, Magnesium und Biotin.
  • Fermentierter Bio-Lebertran: Hervorragende Quelle für Vitamin A, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D.
  • Frische Austern: Reich an Zink, Omega-3, B12, Eisen, Kupfer, Selen und Vitamin D.
  • Rohe, unverarbeitete Bio-Kürbiskerne: Liefern Zink, Omega-3, Vitamin E, Magnesium und Eisen.
  • Wildfang-Kaviar: Reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A, E und D sowie Aminosäuren.
  • Wildfang-Fischhirn: Ausgezeichnete Quelle für Omega-3, Vitamin D, Phospholipide und Vitamin A.

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